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Hassan Shahriyari (31 Jahre)

schätzt die Freiheit und Akzeptanz in Berlin.

Wo arbeiten Sie?

Ich arbeite als biologisch-technischer Assistent (BTA) bei MDI Limbach in Berlin. Wir sind ein medizinisches Labor und untersuchen Proben von Patient:innen, die hier eingesendet werden. Ich bin in der Abteilung Molekulardiagnostik tätig und untersuche Krankheitserreger auf molekularer Ebene.

Warum haben Sie sich für Berlin entschieden?

Ich komme ursprünglich aus dem Iran und habe vor circa 15 Jahren eine Europareise mit meiner Familie gemacht. Berlin war auf dieser Reise das absolute Highlight für mich. Zwischen uns hat es sofort gefunkt. Mir war schnell klar, dass ich hier leben und studieren möchte. Deshalb bin ich vor 8 Jahren nach Berlin gezogen.

Was  lieben Sie an Berlin?

Ich schätze die Freiheit und Akzeptanz, die Berlin hat. Hier kann man leben, wie man will. Egal wer du bist und woher du kommst – in Berlin wirst du akzeptiert und toleriert.

Wer oder was hat Ihnen die erste Zeit in Berlin erleichtert?

Im ersten Semester habe ich einen Kommilitonen an der Uni in Berlin kennengelernt. Wir hatten einen Fachkurs zusammen. Er hatte mich gebeten, ihm bei einem “Deutschkurs für Geflüchtete“ zu helfen. Durch diese Zusammenarbeit ist mein erster Freundeskreis entstanden. Wir sind noch heute die besten Freunde.

Wenn Sie einem/einer Neuberliner:in einen Tipp geben könnten, welcher wäre dies?

Lösen Sie sich von Ihren bisherigen Erfahrungen und seien Sie offen, Neues kennenzulernen! In Berlin werden Sie viele neue Erfahrungen sammeln. Seien Sie bereit dafür!

Eine weiterer Tipp ist: Lernen Sie die deutsche Sprache! Mit Englisch kommen Sie in Berlin auch weit, aber Deutsch zu können, ist letztendlich von Vorteil.

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